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Dissertation Uni Heidelberg Chemie Der

Bei allen organisatorischen Fragen zur Promotion (Zulassungsbedingungen, Prüfungsordnung, Bescheinigung zur Einreichung der Dissertationsexemplare beim Dekanat) wenden Sie sich bitte an die zuständige Fachstudienberater (kommissarisch), Dr. Marcel Krings.

Die Zulassung zur Promotion setzt in der Regel den erfolgreichen Abschluss eines Studiengangs an einer Universität voraus, für den eine Regelstudienzeit von mindestens vier Studienjahren festgesetzt ist.
Dieser Abschluss soll mindestens mit der Gesamtnote „gut“ erfolgt sein. Für Absolventen von Studiengängen an Fachhochschulen (Musikhochschulen, Kunsthochschulen) gilt eine Gesamtnote von „sehr gut“ und der Besuch eines Kolloquiums, in dem der Nachweis erbracht wurde, dass die Befähigung zu wissenschaflticher Arbeit in gleicher Weise vorhanden ist wie bei promotionsfähigen Universitätsabsolventen/innen.
Ist die Gesamtnote schwächer als „gut“, müssen zwei befürwortende Gutachten von Hochschullehrern der Fakultät über die wissenschaftliche Qualifikation des Bewerbers vorgelegt werden.
Voraussetzung für die Promotion ist eine mindestens mit „ausreichend“ bewertete Dissertation und der erfolgreiche Abschluss einer Disputation.
Der Doktorgrad wird erst verliehen, wenn die Dissertation in angemessener Weise der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich gemacht ist. 3 Exemplare dieser Dissertation müssen der Universität zur Verfügung gestellt werden.
Der Antrag auf Zulassung zur Promotion ist an den Dekan der Neuphilologischen Fakultät zu richten und beim Dekanat der Neuphilologischen Fakultät einzureichen. Die dazu benötigten Vordrucke können entweder dort abgeholt, oder über E-Mail (neuphil-fak@uni-hd.de) erfragt werden.

Antrag auf Annahme als Doktorand/in

Die Annahme als Doktorand/in erfolgt im Dekanat der Neuphilologischen Fakultät (Voßstr. 2, Gebäude 37, 69115 Heidelberg). Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:

  • Nachweise der Zulassungsvoraussetzung gemäß § 4 der Promotionsordnung (i.d.R. Abschlusszeugnis des vorangegangenen Studiengangs)

  • Konzept der in Aussicht genommenen Dissertation (1-10 Seiten), welches vom Betreuer abgezeichnet wurde

  • Schriftliche Zusage des Betreuers / der Betreuerin der Arbeit

  • Ein kurzer Lebenslauf mit Darstellung des persönlichen und beruflichen Werdegangs

  • Eine Erklärung über vorangegangene oder laufende Promotionsversuche z.B. mit folgendem Wortlaut:
    „Hiermit erkläre ich, dass ich mich derzeit in keinem laufenden Promotionsverfahren befinde, und auch keine vorausgegangenen Promotionsversuche unternommen habe / an der Universität ... im ... Semester ... zur Promotion angenommen wurde.“

Das Antragsformular für die Annahme als Doktorand/in ist im Sekretariat des Dekanats der Neuphilologischen Fakultät erhältlich oder hier zum Download

Latinum als Zulassungsvoraussetzung

Für die Einleitung des Promotionsverfahrens an der Neuphilologischen Fakultät ist in den meisten Fächern der Nachweis des Latinums erforderlich (vgl. auch FAQ, s.o.). Sofern das Reifezeugnis nicht den Nachweis des Latinums enthält, ist der Nachweis über die Ergänzungsprüfung dem Gesuch um Einleitung des Promotionsverfahrens beizufügen.
Ein Antrag auf Erlass des Latinums kann dann gestellt werden, wenn der Bewerber oder die Bewerberin aus einem anderen Kulturkreis kommt, dort nicht die Möglichkeit hatte, das Latinum zu erwerben, und die Kenntnisse einer dem Latein vergleichbaren alten Literatursprache nachweisen kann. Der Antrag ist an den Dekan der Neuphilologischen Fakultät zu richten. Über den Antrag entscheidet der Promotionsausschuss der Neuphilologischen Fakultät.

Abgabe der Dissertation

Die Dissertation muss zusammen mit dem Formular "Bescheinigung zur Vorlage beim Dekanat", das von beiden Gutachtern und der Fachstudienberatung (Dr. Marcel Krings, kommissarisch) zu unterschreiben ist, in drei Exemplaren beim Dekanat eingereicht werden.

Graduiertenförderung

Die Universität vergibt einmal im Jahr Stipendien nach dem Landesgraduiertenförderungsgesetz (LGFG). Über dies gibt es an der Universität Institutionen, die Promovierende mit Informationen und Beratungsangeboten unterstützen. Dazu gehörten die Graduiertenakademie der Universität sowie die Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften (HGGS). Für weibliche Doktoranden besteht zudem ein selbst organisiertes Interdisziplinäres Doktorandinnen-Kolloquium.

Heidelberger Graduiertenakademie

Die Teilnahmegebühren für Kurse an der Graduiertenakademie werden auf Antrag erstattet. Hierfür müssen vorgelegt werden:

  • eine Kopie der Teilnahmebescheinigung,

  • ein Nachweis über die Annahme als Doktorand/in an einer Heidelberger Fakultät (Kopie),

  • ein Befürwortungsschreiben der Betreuerin / des Betreuers.

Promotionsstipendien

Praktikumsangebote: Literarische Gesellschaften

Literarische Gesellschaften, Literaturmuseen und literarische Gedenkstätten: Flyer

Betreuung

Promotionen an der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften sind in der Regel von einem/einer Professor/in oder habilitierten Mitglied der Fakultät zu betreuen. Der Arbeitsplatz kann auch außerhalb der Universitätseinrichtungen liegen. Gehört der/die vorgesehene Betreuer/in nicht der Fakultät an, ist dies beim Promotionsprüfungsausschuss gesondert zu beantragen. Zugleich ist die Bereitschaft eines/einer Professors/Professorin der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften nachzuweisen, die Arbeit mit zu betreuen (Betreuungsvereinbarung).

Voraussetzungen

Gemeinsam mit dem/der wissenschaftlichen Betreuer/in der Dissertation muss vor Beginn der Arbeit die Betreuungsvereinbarung zusammen mit demAntrag auf Annahme als Doktorand/in an die Fakultät für Chemie und Geowissenschaften gerichtet werden. 

 Voraussetzung für die Annahme ist in der Regel ein abgeschlossenes Studium an einer Universität, das durch Abschlussexamen nachgewiesen wird (Master, Staatsexamen, Diplom oder gleichwertiges ausländisches Examen). Wenn das Abschlussexamen nicht in dem Fach abgelegt wurde, in dem der/die Kandidat/in die Dissertation anfertigen möchte, so muss der Nachweis ausreichender Fachkenntnisse erbracht werden. Auch Fachhochschulabsolventen können unter bestimmten Voraussetzungen (§ 4 (6) PromO) zum Promotionsstudium zugelassen werden. Die Annahme als Doktorand/in gilt zunächst für drei Jahre. Sie kann auf begründeten Antrag verlängert werden.

Doktorandinnen und Doktoranden steht es außerdem frei, sich (weiterhin) als Student/in an der Universität einzuschreiben. Die Einschreibung in den Promotionsstudiengang kann höchstens für fünf Jahre erfolgen. Voraussetzung für die Immatrikulation ist eine vorherige Annahme als Doktorand/in an der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften.

Bitte registrieren Sie sich im Online-Portal heiDOCS und geben Antrag, Betreuungsvereinbarung sowie Nachweise der Abschlüsse im Dekanat ab.

Es wird erwartet, dass sich Doktorandinnen und Doktoranden neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit auch durch den Besuch von Lehrveranstaltungen fachlich weiterbilden. Interessant ist dazu auch das Kursangebot der Graduiertenakademie.

Weitere Informationen zum Promotionsbeginn bietet die Graduiertenakademie auf ihren Netzseiten und in einer entsprechenden Infobroschüre an.

 

Ansprechpartnerin Annahme

Susanne Sandbrink

Dekanat für Chemie und Geowissenschaften
Im Neuenheimer Feld 234
(5.OG, Z. 513)
69120 Heidelberg
Im Lageplan anzeigen
 

Tel. 0 62 21/54 48 44
Fax 0 62 21/54 45 89
E-Mail: sandbrink@uni-heidelberg.de

Sprechzeiten:

Montag - Freitag: 9:15 - 11:30 Uhr

Seitenbearbeiter: E-Mail

Letzte Änderung: 09.01.2018

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